Bankenkrise

Beitragvon schneesturm » Mi Apr 09, 2008 4:12 pm

Hi,

habe folgendes gefunden: Den Banken warf Bofinger vor,für hohe Renditen
grosse Risiken eingegangen zu sein u. fragwürdige Geschäftsmodelle gewählt zu haben...........
und
Kredite müssen in Zukunft wieder stärker über traditionelle Banken laufen u. nicht über exotische Zwischenhändler......................:(



Mit viel Vermögen werden wir uns wahrscheinlich alle nicht rummschlagen müssen,aber oft sind Kredite auch in diese Anlagenpolitik mithineingezogen.
Um unseren Kredit fürs Haus abzubezahlen sparen wir z. B Geld an,das wird dann in Fonds einige Jahre belassen um dann damit Jahre später den Kredit abzulösen
Hoffe,das jetzt richtig ausgedrückt zu haben ist schon wieder einige Jahre her.
Haben da unserem Banker vertraut.Er hat uns damals nicht zu diesen hochspekulativen Anlagen( wir wussten damals noch gar nicht was er damit meinte) geraten.Der Banker ist ein Bekannter v. uns.
Aber
wie sieht das bei Anderen aus,ob die auch so fair beraten worden sind,kann man nur hoffen.

Jetzt müsste man nur einen Familienschatz ausgraben mit vielen Goldmünzen :wink:
Aber im Ernst,ist Gold im Moment nicht teuer zum Kaufen

Bin auch der Meinung,soviel Geld wie möglich in Grund und Boden zu stecken,wenn man Möglichkeit dazu hat.

Bin jetzt mal neugierig,was meinst du wies weitergeht mit der Krise?

lg Schneesturm:)
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Beitragvon schneesturm » Fr Apr 11, 2008 5:53 am

Hi,
habe gerade in einem anderen Forum einen Artikel über die
kürzlich geschlossene Weserbank gelesen

Ein Kunde berichtete,dass er nicht informiert wurde und vom Bankautomat kein Geld mehr bekam.Jetzt hat er noch 2-3€ in der Tasche u.100€ Reseve im Haus,was für einen Monat kaum reichen wird.
Auch die Telefone in der Bank waren abgestellt.

Von diesen angeblichen Einlagen zur Absicherung des Gedes hat er noch nichts bekommen.

Es scheint also für den Übergang bei Bankschliessungen eng zu werden für
den Kunden.

soll jetzt keine Panik machen,aber zum Denken gibt das schon!

LG Schneesturm:)
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Beitragvon schneesturm » So Apr 13, 2008 8:53 am

Hi,

einfach mal ein Denkanstoss!

Lese auch in anderen Foren mit und zunehmend,auch auf die aktuelle Bankensituation und die Lebensmittelteuerung hin, ist viel die Rede von Vorratshaltung,sog. Survivalpackete.

Was haltet ihr davon,ist das Panikmache,oder einfach vernünftige Vorsorge?

Wenn ja,was macht ihr?............auch in Richtung Selbstversorgug?Komplett alles als Gemüsegarten umgraben,Balkon mit noch mehr Töpfen ausstaten um Gemüse herzuziehen:?


............schönen Sonntag Schneesturm :)
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Beitragvon vogtländer » So Apr 13, 2008 6:13 pm

Jaaa, das ist ne schwere Frage....

Ich bin schon der Meinung, das man langfristig unabhängiger werden sollte vom "System". Allerdings nun Lebensmittel horten, womöglich noch dauernd "Büchsenfutter" umschichten und essen, damit es nicht schlecht wird? Nee, das ist nichts für mich. Ich setze da mehr auf lebende Vorräte und die Fähigkeit, mit wenig auszukommen.
Blöd ist nur, wenn man dabei alleine steht und nur von allen belächelt oder ignoriert wird (im günstigsten Falle).
Ich habe jedenfalls mein 2. Gewächshaus fertig gebaut und als nächstes ist dann das Kükenheim und der Sommerstall für den lebenden Hühnerfleischvorrat an der Reihe. Versuche, noch mehr aus dem vorhandenen Grundstück "herauszuholen" :wink:
In Erwartung, das die Lebensmittel immer teurer werden, sollte man sich vielleicht auch mehr auf nährstoffreiche Gemüse und weniger auf Blumenzucht konzentrieren (was ich aber schon immer mache), wenn der Platz nicht so üppig ist.

LG
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Beitragvon Gärtner » Di Apr 15, 2008 8:23 pm

Ja, das kann passieren, wenn eine Bank wirklich zahlungsunfähig wird. Das wir aber in Deutschland die Ausnahme bleiben, denke ich. Bei der jetzt geplatzten Bank wird der Einlagensicherungsfonds greifen und der Kunde wird sein Geld bekommen, wenn er es denn als Spargeld angelegt hatte. Es dauert nur eine Weile, weil da erst alle bürokratischen Abläufe ablaufen müssen, ehe der Fonds zahlt. Viel schwieriger wird es, wenn er das Geld nicht auf einem Konto, sondern in irgendwelchen Fonds oder Zertifikaten oder anderen Wertpapieren angelegt hatte. Dann zahlt der Einlagensicherungsfonds nicht. Bei Fonds kommt es darauf an, ob die Fondsgesellschaft zahlungsfähig ist und wenn ja (was wahrscheinlich ist, wenn es nicht die Bank selbst ist), dann wird der Fonds in ein anderes Depot übertragen und er kann wieder darüber verfügen, aber das kann dauern, weil ja erst der Insolvenzverwalter das Fremdvermögen aussondern muss. Bei Zertifikaten ist es ähnlich, aber da ist sehr oft der Emittent die Bank selbst und dann gibt es nichts, desgleichen bei Wertpapieren der Bank. Dann gehen die Forderungen der Kunden in die Konkursmasse ein und ob und wieviel der Kunde wiederbekommt (vielleicht nach Monaten und Jahren), hängt davon ab, was an Vermögen der Bank übrig ist.
In Deutschland schaltet sich sehr schnell der Staat ein. Das hat er ja jetzt bei der privaten IKB auch gemacht. Und der verteilt die Verluste auf alle Steuerzahler, indem er die erforderlichen Mittel woanders einspart. Da kriegt eben das Gesundheits- oder Bildungswesen weniger Geld.
Noch viel schlimmer sind die internationalen Auswirkungen. Es handelt sich ja bei den jetzigen Verlusten eigentlich um Verluste amerikanischer Banken, die diese den dummen Deutschen rechtzeitig angedreht haben. Aber es setzt sich damit eine Spirale in Gang: Wenn nämlich die Grundstückspreise in den USA fallen, dann können sich die US-Bürger weniger leisten (es gibt keine Kredite mehr) und dann gibt es einen Wirtschaftsabschwung. Zur möglichen Bankenkrise kommt dann auch noch eine allgemeine Wirtschaftskrise. Die Amerikaner betreiben eine ganz andere Geldpolitik als die Europäer. In Europa steht die Erhaltung des Geldwertes im Vordergrund, in Amerika die Wirtschaft. Die Amis werden also die Druckerpresse anwerfen und frische Scheinchen zu niedrigsten Zinsen auf den Markt werfen mit dem Ergebnis, dass die Inflation steigt und dadurch alle Importe, also Deutschlands Exporte verteuert, was wiederum dazu führt, dass die Rezession auch auf Europa überschwappt. Dann muss auch die Europäische Zentralbank irgendwann gegensteuern und die Inflation wird auch hier steigen (das macht sie ja schon).
Wir werden also unser Teil abkriegen und der Steuerzahler und der Sparer werden es bezahlen. Das Ganze wird aber hier wohl keine katastrophalen Ausmaße annehmen. Wir werden aber alle den Gürtel enger schnallen müssen und die fetten Jahre sind erstmal für eine Weile vorbei.
Für die Richtigkeit der Prognose übernehme ich aber keine Gewähr.
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Beitragvon schneesturm » Mi Apr 16, 2008 6:12 am

Hi Gärtner,

vielen Dank für deine Antwort.Hat einige Fragen geklärt.


Der Betrieb,in dem mein Mann arbeitet hat bereits den Export seiner Waren
nach Amerika eingestellt aus den von die beschriebenen Gründen.

Gott sei Dank hat er nicht nur auf den Export gesetzt,wie viele andere Betriebe in dieser Branche und kann sich so über Wasser halten.

Das mit dem Gürtel enger schnallen in D sehe ich auch so

@ ...........werden also die Druckerpresse anwerfen und frische Scheinchen....
Da kann man nur staunen
:cry:
Damit schaden sie ja nicht nur sich selber.


@ Vogtländer

Mit dem Büchsenfutter umschichten habe ich auch so meine Probleme.
Aufm Land hat man bei uns normal eh für ca.2-3 Wochen Vorräte .

Darüberhinaus habe ich auch noch nichts gemacht.
Was ich mir aber vorschwebt ist vielleicht ein weiterer Sack Mehl,eben Grundnahrungsmittel etwas aufzustocken,aber zu viel geht auch nicht da nicht ewig haltbar.

Sowie Gärtner andeutet sind die fetten Jahre vorbei. Der Anstieg der Lebensmittelpreise wird sich eher ausweiten.Also was ich jetzt kaufe muss ich in einem Monat nicht teurer kaufen.
Das mit den Hühnern geht mir nicht mehr aus dem Kopf.Habe letztens einen Stall gesehen,der auch mit weniger Platz auskommt.

Ansonsten steht bei mir auch eher Gemüse als Blumen.

Da hast du ja ganz schön geschafft (Gewächshaus) und noch einiges vor dir.

Kann ich gut verstehen, auch wir werden oft belächelt.

Unsere Nachbarn gehen schön aus und wir werkeln und gärtnern,verarbeiten Schafwolle,machen Holz, fischen und jagen( letzteres mein Mann hauptsächlich ).
Er(Mann) sieht das ganze allerdigs nicht aus den Augen eines Selbstversorgers,sondern er will uns als Familie mit Fleisch Fisch und Holz versorgen,das verstehe einer??? Na ja,jedem das Seine.Ich identifiziere mich in der Familie als einziger über diesen Begriff,wenn auch noch sehr eingeschränkt.(Desh.schreibe auch nur ich hier im Forum)
Meinte bis jetzt immer, in Eurer Gegend sei das besser.Die meisten Selbstversorgerinteressierten kommen eher aus dieser Ecke,als aus unserer.
Deshalb sind solche Foren umso wichtiger man fühlt sich gleich nicht mehr so exotisch und alleine.

lg Schneesturm:)
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Beitragvon vogtländer » Mi Apr 16, 2008 2:54 pm

Meinte bis jetzt immer, in Eurer Gegend sei das besser.Die meisten Selbstversorgerinteressierten kommen eher aus dieser Ecke,als aus unserer.


Das seltsame ist, das es hier schon noch viele Leute gibt, die 1-3ha Land, Wald oder/und Wiese haben. Einige halten Schafe, andere haben sogar eine richtige Nebenerwerbslandwirtschaft und sind wohl in mancher Beziehung wesentlich mehr SVer als ich. Allerdings sehen diese Leute sich wohl nicht so sehr als SV, sondern sie machen es eben so weiter, wie es früher war.
Viele holen Holz aus dem Wald, aber sie sehen das eben nur als Möglichkeit, Geld zu sparen. Sich vom System unabhängig zu machen, die Umweltzerstörung nicht weiter mitzumachen oder anderweitig "auszusteigen" ist aber wohl bei den wenigsten der Sinn der Sache.
SVer zu sein bzw. es zu versuchen, ist ja auch eine bestimmte Geisteshaltung, denke ich mal. Die meisten von denen gehen fleißig schaffen und fahren auch keine 14 jahre alte Rostlaube :wink: .

Zu den Hühnern: ein Stall muß nicht groß sein, wenn sie genügend Auslauf haben. Eine selbstgebaute Bretterbude reicht, wenn sie den Anforderungen der Tier entspricht. Aber dazu kannst Du mich ja im Hühner-Fred nochmal fragen, wenn Du mehr wissen willst.

LG
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Beitragvon schneesturm » So Apr 20, 2008 5:58 pm

Hi,

wegen neuem Laptop ist ein ungeahnter Ansturm auf diesen selbigen ausgebrochen.Antworte morgen,wenn alle weg sind :)

lg Schneesturm :)
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Beitragvon schneesturm » Mo Apr 21, 2008 3:26 pm

Hi,

zuerst zu den Hühnern.Mit dem Stall,meinte ich Stall +Auslauf.Mein Fehler.

Dabei handelte es sich um einen kleinen Stall der mit dem Auslauf

kombiniert war und auch verschiedene Ebenen hatte.

Der Auslauf war nicht sehr gross,also für ein kleineres Grundstück geeignet.

Zusätzlich haben wir unsere Hühner ,als wir noch welche hatten,am Abend

frei laufenlassen,wobei immer einer sie hüten musste,damit sie nicht in

Nachbars Garten gingen.Leider ist der der ursprüngliche Platz dafür nicht

mehr für den Hühnerstallbau geeignet,wir müssen mit einem kleineren

Stück klarkommen und desh. die Suche nach einer kleinenLösung.

Bei uns ist das ähnlich.Es wird noch viel angebaut im Garten und Feldern,

auch ist noch viel altes Wissen da,aber Selbstversorger,was ist das?wieder so eine neumodische Spinnerei?

Habe mich gestern lange mit einem Schäfer unterhalten.Man sollte es

nicht glauben,wie sehr der Staat mit immer neuen und unsinnigen Vorschriften in sein Leben als Schäfer eigreift.Nun hat er sich

mit anderen gewehrt und demonstriert und so einige unglaublich

Schlimme Vorschriften verhindern können.Dieser Mann ist aufgewacht,

Er weigert sich seine Weiden künstlich zu düngen und seine Tiere zu

Schleuderpreisen zu verkaufen und so manches anderes

Deshalb muss er die Anzahl seiner Tiere begrenzen und hat sich noch

andere Standbeine schaffen müssen,um leben zu können

Diese Einstellung ist aber noch selten hier,bei der normalen






lg Schneesturm:)
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Beitragvon schneesturm » Di Apr 22, 2008 11:53 am

Hi,nochmal,

musste erst wiedermal über meine Einstellung zur SV genauer nachdenken.

Also bei mir sind es mehrere Faktoren.Natürlich auch der Umweltgedanke
und das nicht alleine Abhängig sein vom Staat,ganz klar,auch etwas Vorsorge.

Dann aber auch einfach die Faszination,Dinge selber machen zu können.

Die gefüllte TK im Herbst,der gefüllte Erntekorb,den ich dann fast täglich

in die Küche schleppen kann,den selbstgemachten Pullover,für den ich die

Wolle selber hergestellt,die Fische,die mein Mann frisch gefangen hat an einer Stelle die ich selber kenne usw.

Es gibt natürlich auch Tage,an denen ich alles in Frage stelle.Wenn ich die

Ernte schon tagelang verarbeite während andere beim Baden sind oder

im Urlaub,aber das gibt sich immer wieder.

Aber anscheinend sind es eher wenige Menschen hier,die das auch so empfinden und ich spreche auch nicht mehr so offen hier darüber


Was anderes,im Forum ist es sehr ruhig geworden.Schade,denn es gibt ja nicht so viele davon und jedes hat eine etwas andere Ausrichtung.

Was meinst du dazu?

LG aus dem verregneten Süden.Das gibt alles Giesswasser für den hoffentlich warmen und sonnigen Mai

Schneesturm :)
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Beitragvon vogtländer » Di Apr 22, 2008 5:53 pm

Hi!

Vielleicht sollten wir das in einem anderem Thema weiterbehandeln?
Mit der Bankenkrise hat das ja wenig zu tun :wink:
Mach doch einfach im Diskussionsforum einen Fred auf.
Je mehr ich über die Gesamtsituation (allgemeingesellschaftlich und persönlich) nachdenke, desto mehr möchte ich SV betreiben, was natürlich nur begrenzt geht. Irgendwann kollidiert dann wohl mal etwas miteinander....
Keine Ahnung, wo das mal endet, ist aber eigentlich auch egal, man muß einfach weitermachen und zusehen, das man sich nicht unterkriegen läßt.

LG
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Beitragvon schneesturm » Di Apr 22, 2008 7:51 pm

Hi,


Wenn ich aufhören würde,Dinge selbst herzustellen, anzubauen ,mich mit Umwelt Gesellschaft bzw Politik auseinanderzusetzen würde ich ein Teil v. mir verleugnen,das weiss auch meine Family und engsten Freunde.

Auch hätte ich das Gefühl,ein Teil unserer ,wenn auch kleinen Lebensgrundlage aufzugeben vor allem wenn alles teurer werden wird und uns die Bankenkrise noch weiter runterziehen wird.So das war noch mal der Bogen zum Thema des Freds.
Apropos,habt ihrs gemerkt,dass in den Medien das Thema schon wieder uninteressant ist?

Wie meinst du das mit ............... irgendwann kollidiert dann mal etwas miteinender?Ich glaube ich stehe im Moment auf der Leitung..........ist auch schon spät ;)


Meinst du das mit dem neuen Thread wegen Frage wegen Forumsmügigkeit?

LG Schneesturm

:)
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Beitragvon vogtländer » Di Apr 22, 2008 8:52 pm

ich meinte mit dem Kollidieren, das mir mit jedem Tag die Lust mehr vergeht, ein funktionierendes Rädchen zu sein und ich dafür immer mehr mein eigenes SV-Ding machen möchte, auch wenn es nicht mit Beifall bedacht wird
wie weit das gehen kann oder wird, weiß ich aber nicht, da ich ja nun auch nicht mehr der jüngste bin und der Elan, neue Wege grundsätztlicher Art zu gehen, nicht mehr so da ist wie vor 20 Jahren.

das mit dem andern Fred meinte ich wegen der Übersichtlichkeit
aber anscheinend führen wir wohl nur noch einen Dialog :cry: da kann man auch PN schreiben...

Gute Nacht
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Beitragvon Mania » Mi Apr 23, 2008 8:06 am

Nein, bitte keine PNs, ich lese interessiert mit, hab nur im Moment nichts dazu zu sagen was nicht schon gesagt worden ist.

Lieben Gruß,
Mania
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Beitragvon schneesturm » Mi Apr 23, 2008 10:45 am

Hi ihr Beiden,

da ja doch noch Interesse besteht,:D mache ich doch einen neuen Thread auf.
Bei Diskussionen, u.'was euch sonst noch..........'vielleicht etwas breiter gestreut,mit Themen wie hier angeschnitten wurden,muss mal überlegen

LG Schneesturm




:D
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Re: Bankenkrise

Beitragvon StefanG » Di Aug 17, 2010 5:36 pm

Tja, und was wurde nun daraus gelernt?
Fast nichts wenn man bedenkt, dass das Grundsystem in keinster Weise geändert wurde. Wahrscheinlich muss es nochmal crashen bevor sich wirklich etwas ändert.
StefanG
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